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Türkenfeld ist "Gigabit-Region"

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Auszeichnung 
für kommunale IT-Sicherheit

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Feldkreuz auf dem Schulhof umfassend saniert und neu gesegnet

Das Feldkreuz am Türkenfelder Schulhof erstrahlt nach einer umfassenden Sanierung wieder in würdigem Zustand. In den vergangenen Monaten wurde insbesondere der stark verwitterte Kreuzstamm aus Eichenholz instandgesetzt. Die notwendigen Arbeiten übernahm das Handwerkerteam der Gemeinde. Parallel dazu wurde die Christusfigur fachgerecht restauriert. Die Kosten für die Sanierung konnten vollständig durch Spenden gedeckt werden.

Die Geschichte des Feldkreuzes reicht dabei deutlich weiter zurück als seine heutige Erscheinungsform. Bereits vor dem Bau der Schulgebäude stand an dieser Stelle – damals noch am Ortsrand in Richtung Zankenhausen – ein Feldkreuz. Im Zuge späterer Baumaßnahmen, unter anderem im Zusammenhang mit dem Bau der Bahnlinie und der Zankenhausener Brücke, wurde das ursprüngliche Kreuz vermutlich abgebaut. Der heutige Corpus aus Gusseisen dürfte noch aus dieser früheren Zeit stammen und wurde später wiederverwendet.

Das Feldkreuz in seiner heutigen Form wurde schließlich im Jahr 1978 neu errichtet und durch Pfarrer Gabriel Haf gesegnet. Über Jahrzehnte hinweg war es ungeschützt der Witterung ausgesetzt, was nun die umfangreiche Sanierung erforderlich machte.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde das Kreuz erneut feierlich gesegnet. Die Segnung nahm Pfarrer Maurus Bernhard Mayer vor. Anwesend waren auch die Kommunionkinder des Jahrgangs 2026/2027, Schulleiter Markus Istenes sowie Bürgermeister Emanuel Staffler.

„Das Feldkreuz gehört seit Generationen zum Ortsbild und ist Zeichen des Glaubens, der Geschichte und der Gemeinschaft. Es ist schön, dass wir dieses wertvolle Zeugnis nun für kommende Generationen erhalten konnten“, so Bürgermeister Emanuel Staffler.

Die Gemeinde bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern sowie bei den Beteiligten, die zur gelungenen Sanierung beigetragen haben.