Wartezeiten ade:

Wartezeiten ade: Termin vereinbaren (siehe Button im Header)! Bürgerfreundlichkeit ist uns wichtig! Um Wartezeiten im Bürgerbüro, im Bauamt bzw. der Gemeinde-Kasse zu vermeiden, bitten wir vor JEDEM Besuch um Terminvereinbarung. Wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin eine Maske tragen.

Türkenfeld ist "Gigabit-Region"

Bild

Auszeichnung 
für kommunale IT-Sicherheit

Bild
Bild

Dank an die ausgeschiedenen Gemeinderäte

Sechs Mitglieder haben sich aus dem Gremium verabschiedet

Mit der diesjährigen Kommunalwahl hat sich mehr als ein Drittel des 16-köpfigen Gemeinderats erneuert. Sechs teils langjährige Mitglieder sind aus dem Gremium ausgeschieden und wurden in der letzten Sitzung des alten Gemeinderats von Bürgermeister Emanuel Staffler offiziell verabschiedet.

Dr. Veronika Winkler, Referentin für Mobilität und Verkehrswende, gehörte dem Gemeinderat sechs Jahre lang an. Sowohl dort als auch im Arbeitskreis Verkehr, den sie leitete, lag Veronika Winklers Fokus auf einer verträglichen Entwicklung mit besonderem Augenmerk für die Belange von Anwohnern und schwächeren Verkehrsteilnehmern.

Ebenfalls auf sechs Jahre im Gemeinderat brachte es Rainer Griek, Referent für Kindergärten und Kinderkrippe. Die Expertise des Berufsschullehrers und Schulpsychologen in Sachen Pädagogik und Kinderbetreuung erwies nicht zuletzt während der Pandemie als unschätzbar wertvoll, besonders im Hinblick auf die Abläufe in den Betreuungseinrichtungen und die Kommunikation mit den Eltern.

Sabeeka Gangjee-Well blickt auf zwölf Jahre im Gremium zurück. In ihrer ersten Sitzungsperiode (2014 - 2020) kümmerte sie sich um den Bereich Soziales, Familie und Senioren, von 2020 bis 2026 bekleidete sie das Amt der Dritten Bürgermeisterin. Beteiligt war Sabeeka Gangjee-Well auch am erfolgreichen Verkauf des Glasfasernetzes, wodurch der Gemeindehaushalt dauerhaft entlastet wurde.

Ebenfalls zwölf Jahre im Gemeinderat saß Gerhard Müller. Ab 2014 war er Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss, dessen Leitung er 2020 übernahm. Zudem war er ab 2020 für die Bereiche Kultur, Brauchtum und Ehrenamt zuständig – „ein formidabler Referent, der viele Akzente gesetzt hat“, wie Bürgermeister Staffler lobte. Da Gerhard Müller auch Vorsitzender des Musikvereins ist, wird der kurze Draht zur Gemeinde weiterhin beiden Seiten zugutekommen.

Michael Schneller wurde 1996 erstmals in den Gemeinderat gewählt. Nach einer Pause zog er 2008 erneut ins Gremium ein, dem er durchgängig bis 2026 angehörte. Michael Schneller bringt es somit auf insgesamt 24 Jahre aktive Mitwirkung an der Gemeindepolitik. In dieser Zeit war er Referent für Gemeindewald, Landwirtschaft und landwirtschaftliche Gemeindegrundstücke (1996 - 2002), für gemeindliche Gebäude und Wohnungen sowie für architektonische Ortsgestaltung (2008 - 2014), für Verkehr und Straßen (2014 – 2020) und für gemeindliche Liegenschaften (2020 – 2026). Als Handwerker und Inhaber eines mittelständischen Betriebs brachte Michael Schneller die Sichtweisen der lokalen Wirtschaft in die Beratungen ein. Zudem hatte er in seiner letzten Sitzungsperiode die stellvertretende Leitung des Rechnungsprüfungsausschusses inne.

24 Jahre ohne Unterbrechung, von 2002 bis 2026, gehörte Werner Epp dem Gemeinderat an. Die Hälfte dieser Zeit (2002 – 2014) war er zuständig für das Referat Feuerwehr und Rettungswesen, von 2014 bis 2020 für Neue Medien, Bücherei und Heimatpflege sowie von 2020 bis 2026 für Sport. Von 2008 bis 2026 vertrat er die Interessen der Gemeinde in der Versammlung des Schulverbands und war zudem Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss. Im Arbeitskreis „Energieeinsparung und Energiewende“ engagierte er sich von 2008 bis 2014. Werner Epp habe stets klare Standpunkte vertreten und das Gremium mit seiner Sachlichkeit und Menschlichkeit bereichert, lobte Bürgermeister Staffler.

Dem gesamten Gemeinderat dankte der Rathauschef die vergangenen sechs Jahre, in denen einen Vielzahl von Projekten angeschoben und realisiert werden konnte. Das intensive ehrenamtliche Engagement aller Ratsmitglieder sei alles andere als selbstverständlich und daher umso mehr zu würdigen.

Bild
Bild
Bild