Kinderbetreuung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Eltern und Kinder, 

schön, dass Sie „virtuell“ den Weg in unsere Rubrik KINDERBETREUUNG gefunden haben. Sie werden sehen: Die Gemeinde Türkenfeld legt großen Wert auf hochqualitative, moderne und umfassende Kinderbetreuungsangebote. Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir Ihnen darum unsere beiden Kindergärten PFIFFIKUS und SUMSEMANN, unsere KINDERKRIPPE und auch die OFFENE GANZTAGSSCHULE vorstellen. Nicht zu vergessen: Als eine der wenigen Kommunen betreiben wir in der Grund- und Mittelschule eine eigene Cantina. Dort werden an vier Tagen die Woche mehr als 100 warme Mittagessen für Schülerinnen und Schüler mit eigenem Personal frisch zubereitet. Zum Einsatz kommen regionale Lebensmittel.

Wir sind sicher: Auch für Ihre Familie ist das passende Angebot dabei! 

Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Emanuel Staffler
Erster Bürgermeister

Örtliche Bedarfsplanung 2021

Mit Schreiben vom 04.02.2021 wurden alle Eltern und Erziehungsberechtigte mit nicht-schulpflichtigen Kindern gebeten, an der Umfrage für die örtliche Bedarfsplanung für die Kinderbetreuung in der Gemeinde teilzunehmen.

Hier geht es zur Umfrage

Wir sind auf Ihr Mitwirken angewiesen: Je mehr Erziehungsberechtigte an der Umfrage teilnehmen, desto genauer kann die Gemeinde den zukünftigen Betreuungsbedarf prognostizieren und dementsprechend planen.

Hinweise:

- Die Umfrage kann bis 28.02.2021 bearbeitet werden.

- Bitte nehmen Sie an der Umfrage 1-mal pro Kind teil.

- Die Ergebnisse werden im April 2021 bekanntgegeben.

- Nehmen Sie an der Umfrage nur Teil, wenn Sie mit gesondertem Anschreiben zur Mitwirkung gebeten wurden. Sollten andere Personen die Umfrage beantworten, würde das Ergebnis verfälscht werden.

- Bei Fragen steht Ihnen Frau Marina Bihler (08193/930711) zur Verfügung.

Rechtliche Grundlage: Art. 7 BayKiBiG

Die Bedarfsplanung dient der Gemeinde als Entscheidungsgrundlage, welcher Bedarf unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Eltern und ihrer Kinder für eine kindgerechte Bildung, Erziehung und Betreuung anerkannt wird. Diese Entscheidung ist entsprechend der örtlichen Gegebenheiten regelmäßig zu aktualisieren. Die Gemeinde bestimmt, welche bestehenden Plätze für die Deckung des örtlichen Bedarfs notwendig sind, und welcher jeweilige Bedarf noch ungedeckt ist. Sie kann auch nicht in der Gemeinde gelegene Plätze anerkennen, wenn zu erwarten ist, dass Eltern der Gemeinde diese Plätze in Anspruch nehmen

 

 

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